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Hier finden Sie Pressebeiträge und Kommentare verschiedener Menschen zum Projekt.

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Pressestimmen



Menschen zum Projekt*


»Wir haben ja viele interessante, ungewöhnliche und mutige Projekte im Bezirk Hamburg Mitte. Ich muss Ihnen aber einräumen, dass das, was Sie heute anstoßen, mit Abstand das ungewöhnlichste und Mutigste ist. [...] Die Idee, in einer Art zusammen zu wohnen, dass der Einzelne sehr wenig individuelle Fläche hat, viel Gemeinschaftsfläche da ist, so dass auch jemand, der alleinstehend ist, ledig ist, ein Leben in Gemeinschaft führen kann, das ist ein Ansatz, der auch heute wieder jede Unterstützung, jede Wiederbelebung, jede Neuentdeckung und jede Weiterentwicklung verdient. Und auch deswegen unterstützen wir dieses Projekt hier sehr gerne.« Andy Grote, ehem. Bezirksamtsleiter Hamburg Mitte

»Ich finde es persönlich einfach bemerkenswert, mit welchem Idealismus sich die jungen Leute, die sich dem Projekt verschrieben haben, dahinterklemmen. Ich wähnte mich ja zwischendurch ob des großen Idealismus schon im Film einer Kunstperformance, weil ich gedacht habe, das kann gar nicht sein. Gibt es das tatsächlich noch? Gibt es Leute, die ihre ganze Zeit und ihr ganzes Geld in ein solches Projekt stecken ohne einen ökonomischen Hintergedanken zu haben – einfach nur, weil sie es wichtig finden, ein solches Konzept zu retten mit der ganzen Geschichte, die dahinter steckt. Und ich kann nur sagen, solange es solche Leute gibt, habe ich Hoffnung [...]. Ich wünsche diesem Projekt alles Gute. Ich hoffe, dass es eine Möglichkeit gibt, diese Idee zu retten als etwas, was wirklich durchtränkt ist von Geschichte.« Dr. Kirsten Baumann, ehem. Direktorin des Museums der Arbeit

»Mit Hilfe Vieler ist es gelungen, große Schritte auf dem Weg zur Erhaltung dieser Einrichtung zu gehen. Ich wünschen allen, die sich hier für den Hoffnungsort der Rehhoff straße engagieren, Beständigkeit, Vertrauen und Ausdauer, damit dieser Ort für den ganzen Stadtteil und darüber hinaus ein Zeichen für eine ganz neue Art der Stadtentwicklung und Stadterneuerung werden möge. Einer Erneuerung im Geiste der Achtsamkeit, der Gerechtigkeit, der Barmherzigkeit und der Solidarität. Ich wünsch allen – verbunden mit meinem Dank für ihr großes und manchmal die eigenen Kräfte übersteigendes Engagement – viel Kraft, Mut, Phantasie und Segen.« Pastor Hartmut Dinse, St. Michaelis Kirche

Der Erhalt des Ledigenheims »liegt wegen der historischen Bedeutung als Dokument der Sanierungsgeschichte dieser Stadt, der sozialen Fürsorge durch die Bereitstellung von Wohnungen, der reformerischen Architektur, sowie der Wiederaufbaugeschichte der inneren Stadt sowie zur Erhaltung der charakteristischen Eigenheiten des Stadtbildes [...] im öffentlichen Interesse. Es ist ein wahres Stück Hamburg! Allein schon mit Blick auf die Interessen des staatlichen Denkmalschutzes ist Ihnen daher sehr zu danken, von den sozialen Aspekten Ihres Engagements abgesehen. Ich kann Ihnen nur weiterhin die Kraft und Geduld, aber natürlich auch die finanziellen Zuwendungen wünschen, die notwendig sind, um hier zum Erfolg zu kommen.« Andreas Kellner, Leiter des Denkmalschutzamts Hamburg

Unterstützt wird das Projekt u. a. von:

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